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2019 wir waren wieder aktiv… 

2018 organisierten erstmals der Frauennotruf und Lebenswerte Gesellschaft e. V. den Tanzprotest. Unsere zahlreichen Initiativen forderten einen offiziellen Träger und somit wurde ein Verein gegründet. Das ehrenamtliche Engagement bleibt und mit unserem Verein öffneten sich nun neue Wege für Projekte. Themen wie „Wertebildung“, Gewaltprävention, Umweltschutz und Integration werden nun im Rahmen des Vereins umgesetzt. Auch OBR bleibt für uns ein Hauptanliegen.

2017 Das „5. One Billion Rising Regensburg“ wurde groß gefeiert. Dem Flashmob folgten zum Thema Gewalt an Frauen in der Gaststätte „Leerer Beutel“ Regensburg die Fotoausstellung „Ad Lucem“ (Verborgenes ans Licht bringen), ein Frauenkreis (angeboten von Ulrike Remlein und Alexandra Lehmann, „Das rote Zelt“) sowie eine Podiumsdiskussion mit Barbara Arendt, Opferbeauftragte des Polizeipräsidiums Oberpfalz, Marlene Bieberacher, Soz. Päd. und Traumatherapeutin, Traumainstitut Süddeutschland Ulrike Remlein und Alexandra Lehmann, das „Rote Zelt“ Markus Stiegler, Soz. Päd. und Schulsozialarbeiter Lesung: Jutta Fiederer, Erzieherin und Familientherapeutin. Die parallel laufende Spendenaktion ermöglichte drei betroffenen Frauen und deren Kinder eine Woche Auszeit im Freizeitpark „MovinGround“ am Steinberger See. Die rund 1050€ wurden dem Frauenhaus Regensburg in Form eines Gutscheines übergeben. Erstmals mit dabei waren auch Mädchen der Niedermünster Realschule Regensburg.

2016…..

2015 konnte Elisabeth Geschka auch die Abensberger begeistern. Dort waren bereits im Vorjahr Mädchen des BBW im Rahmen des Tanzprojektes „I am“ aktiv. Geschkas Idee die Aktion an der Aventinus Mittelschule Abensberg durchzuführen viel bei Arbeitgeber Kai e. V. auf fruchtbaren Boden. Für die Aktion geeint wurden die Aventinus Mittelschule, Kai e. V. das JUZ Abensberg, die Stadt Abensberg und das Berufsbildungswerk St. Franziskus Abensberg. Auch gab es eine Umfrage in Abensberg, die das Ergebnis der Vereinten Nationen bestätigte. Von den rund 600 anonym Befragten waren gut ein Drittel Opfer von Gewalt. Auch Kinder waren betroffen oder mussten Gewalt in der Familie miterleben. So gab es 2015 zwei Veranstaltungen.

Auch 2014 waren die Frauen in Regensburg aktiv. Durch die Aktion 2013 wurden weitere Menschen aufmerksam. Privatfrauen und auch Frauen der Regensburger Einrichtungen versammelten sich zum Tanzprotest. Mit vorne dabei Esterh Burckert

Seit 2013 protestieren jährlich Frauen und Männer aus Regensburg und dem Umland für ein gewaltfreies Miteinander. Erstmals organisierten Ulrike Remlein und Elisabeth Geschka, gemeinsam mit der Frauengruppe „Die fliegenden Rosen“, die Protestaktion am Neupfarrplatz. Die beiden Frauen waren sich einig „So einen Aufruf dürfe man nicht an Regensburg vorbeiziehen lassen“.